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		<title><![CDATA[News]]></title>
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		<description><![CDATA[Anbei findet ihr die aktuellsten Meldungen zum Männergesangverein Obertal]]></description>
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		<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2024 18:54:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[MGV will sich bei Gartenschau mit einbringen]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011">Schwarzwälder Bote, 23.02.2024<div><span class="fs11lh1-5"><br></span><div> <strong>BAIERSBRONN-OBERTAL </strong>Bilanz zog der Männergesangverein (MGV) Liederkranz Obertal bei seiner Hauptversammlung im Waldhotel Sommerberg. Vorsitzender Torsten Seeger dankte besonders Chorleiter Martin Günter, der ein Weinpräsent erhielt, für seinen unermüdlichen Einsatz, aber auch seinem Vorstandskollegen Thorsten Schleh und den Mitgliedern des erweiterten Vorstands. </div><div><br></div><div>Vorsitzender Thorsten Schleh ließ das vergangene Vereinsjahr kurz Revue passieren. Trotz größerer Ausgaben im abgelaufenen Jahr, insbesondere durch den dreitägigen Ausflug nach Bacharach, berichtete Kassenwart Florian Schlenk von positiven Zahlen. Das Minus habe sich in Grenzen gehalten, so der Verein in einer Mitteilung. Die Kassenprüfer Walter und Stefan Würth bescheinigten Schlenk eine einwandfreie Kassenführung. </div><div><br></div><div>Schriftführer Heinz Seuthe ging unter anderem auf den dreitägigen Ausflug ein. Umfangreich war der Bericht des Chorleiters Martin Günter. Im abgelaufenen Vereinsjahr habe es keine großen musikalischen Herausforderungen gegeben, was sich auf Dauer durchaus schädlich auf die gesangliche Qualität auswirken könne. Zudem sei der Chor bei einigen Auftritten stark unterbesetzt gewesen, was nicht nur auf krankheitsbedingte Ausfälle zurückzuführen gewesen sei. Günter mahnte an, Privates hintenan zu stellen, wo irgend möglich. Man habe im vergangenen Jahr öfter an der Grenze zur Singfähigkeit gekratzt, so Günter weiter. </div><div><span class="fs11lh1-5">Künftig werde der zweite Chorleiter Torsten Seeger mehr in die Chorleitertätigkeiten eingebunden. Wichtige Punkte seien unter anderem auch die gesangliche Weiterbildung und die intensive Werbung neuer Sänger. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Die Entlastung des Vorstands führte Gemeinderat Gerhard Gaiser herbei. Zuvor hatte er die Grüße von Bürgermeister Michael Ruf und des Gemeinderats übermittelt. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Chor will neue Wege gehen</b></span><span class="fs11lh1-5"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5">Thorsten Schleh stellte das Jahresprogramm für 2024 vor. Unter dem Punkt Verschiedenes wurden ausführlich mögliche neue Wege des Männerchors vorgestellt und diskutiert. So plant der Verein in Absprache mit den örtlichen Gastronomen, in verschiedenen Lokalen zu singen. Damit wollen die Sänger anderen das Singen wieder näherbringen. Die Gartenschau 2025 wolle der Verein aktiv mitgestalten und sich so Einheimischen und Gästen positiv präsentieren, heißt es in dem Bericht weiter. Auch deshalb suche der Verein weitere Sänger – nicht nur aus Obertal. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Immer freitags von 20 bis 22 Uhr finden die Singstunden im Schulhausgebäude in Obertal statt. Interessierte sind willkommen, um unverbindlich hineinzuschnuppern.</span><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 18:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Kurt Raddatz: Auch mit 100 stets ein Lied auf den Lippen]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"> 	 	 	 &nbsp;<div>Von Waltraud Günther</div><div><br></div><div>Baiersbronn - Frohgemut, freundlich und stets ein Lied auf den Lippen: So kennt man Kurt Raddatz in Baiersbronn. An diesem Donnerstag feiert er seinen 100. Geburtstag.</div> <div><br></div><div>Geboren wurde der rüstige Jubilar am 13. Oktober 1922 in Kaffzig, Kreis Rummelsberg, in Pommern. Nach seinem Realschulabschluss besuchte Raddatz die Lehrerbildungsanstalt. Nach erfolgreicher Prüfung konnte der junge Lehrer allerdings den Schuldienst nicht antreten, musste er sich doch bereits am nächsten Tag in Stralsund zum Arbeitsdienst einfinden. "An meinem 19. Geburtstag führte mich der Stellungsbefehl an die Front", erinnert sich Raddatz an diese schwierige Zeit. Am Tag vorher sei er in die Schreibstube gerufen worden. Er habe erwartet, dort einen Urlaubsschein für seinen morgigen Geburtstag zu erhalten, denn: "Zuhause wartete Mutter mit einem Kuchen auf mich."</div> <div><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>An die Front nach Kiew</b></span></div> <div>Doch statt nach Hause zu dürfen, musste er mit dem Zug über Berlin und Breslau an die Kriegsfront nach Kiew fahren. Seine Militärzeit begann dort mit einer gemeinsamen verordneten "Besichtigung", bei der die Neuankömmlinge in die Schlucht geführt wurden, in der wenige Tage zuvor 15 000 Juden erschossen worden waren. Raddatz war erschüttert, musste er doch an den jüdischen Arzt denken, der ihm als Kind bei einer schweren Erkrankung das Leben rettete und für seine Behandlung mitten im kältesten Winter 15 Kilometer mit dem Pferdeschlitten angefahren kam.</div> <div><br> &nbsp;</div> <div><span class="fs11lh1-5"><b>In Gefangenschaft</b></span></div> <div>Bitterkalt war es auch in Raddatz’ erstem Kriegswinter: "Bei uns Soldaten gab es viele erfrorene Füße", erinnert er sich. Seinen Dienst absolvierte er bei der Funkertruppe. Im Winter 1944 geriet seine Kompanie in Kriegsgefangenschaft; fünf Jahre lang musste er als Kriegsgefangener in Georgien Zwangsarbeit verrichten. Unter widrigsten Bedingungen: "Wir bekamen zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig", beschreibt er diese schwere Zeit, in der er als Bauhandlanger Barackensiedlungen errichten musste. Erst im Oktober 1949 endete seine Kriegsgefangenschaft, Raddatz wog damals nicht einmal mehr 50 Kilogramm.</div><div><br></div> <div>Seine ihm damals zugewiesene Lehrerstelle in Pommern konnte er natürlich nicht mehr antreten. Stattdessen führte ihn sein Weg nach Rottenburg am Neckar. Über viele Umwege hatte er erfahren, dass dort seine Mutter und sein acht Jahre jüngerer Bruder Paul auf ihn warteten. Zwei Wochen dauerte die Fahrt nach Westen, zusammen mit 80 Mann in einem geschlossenen Viehwaggon. Einmal täglich bekam jeder ein Stück trockenes Brot und Wasser.</div><div><br></div> <div>Mit seinem Entlassungsschein meldete sich der junge Lehrer sofort beim Tübinger Schulamt. "Mein Berufsleben begann am 16. Januar 1950 in Hallwangen", erinnert er sich. Da er über keinerlei Hausrat verfügte, wurde er einfach in das Arbeitszimmer des Hallwanger Lehrers einquartiert. Dass der Anfang schwer gewesen sein muss, zeigt sich in seinen Erzählungen: "Gott sei Dank, es war schon Februar, die erste Klasse konnte schon lesen und schreiben", so Raddatz. Zudem lobt er alles als wunderbar geordnet.</div><div><br></div> <div>Auch mit den Schülern – 60 Kinder in Klasse eins bis acht besuchten damals die Hallwanger Schule – kam er gut zurecht. Danach musste er für den erkrankten Lehrer der Schule in 24-Höfe einspringen, ehe er am 1. September 1950 nach Obertal und später nach Baiersbronn versetzt wurde. Er sei ein guter Lehrer gewesen, streng, aber man habe bei ihm viel gelernt, erinnern sich seine Schüler bis heute.</div> <div><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Geige als Herzenswunsch</b></span></div> <div>Einen Herzenswunsch hatte Raddatz in seine neue Heimat mitgenommen: "Ich habe mir als Kind immer gewünscht, Geige zu spielen. Endlich habe ich dann zu Weihnachten eine Geige bekommen. Aber für Unterricht reichte das Geld nicht mehr, und dann war Krieg, und die Geige war verloren." In Baiersbronn konnte er sich diesen Traum endlich erfüllen.</div><div><br></div> <div>Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau Hanne, eine Kollegin, kennen und lieben. In Baiersbronn baute sich die junge Familie ein Eigenheim. Dabei kamen ihm seine Erfahrungen als Zwangsarbeiter zugute. Zwei Kinder, vier Enkelkinder und zwei Urenkel gehören heute zur Familie. Ehefrau Hanne verstarb bereits 1997.</div><div><br></div> <div>"Meine Liebe zu Musik und Gesang führte mich zum Männerchor Obertal", sagt Raddatz zu seinen Hobbys. Im Jahr 1961 übernahm er den Chor, den er mit viel Engagement und Begeisterung fast 30 Jahre leitete. Bis zum Beginn der Pandemie war er aktiver Sänger, heute hat der Ehrenchorleiter des Männerchors "den Genuss des Zuhörens" für sich entdeckt. Welch’ hohes Ansehen Raddatz im Kreise seiner Sangesfreunde genießt, macht Vorstandsmitglied Heinz Seuthe deutlich. Er beschreibt den Jubilar als "sehr guten Dirigenten", der nicht nur Dirigent und Sänger, sondern stets auch ein charakterliches Vorbild im Männergesangverein sei. Die Aufzählung seiner Charaktereigenschaften ergänzt Lebensgefährtin Irmgard Stahl: "Kurt hat eine sehr liebevolle Art, ist gebildet und natürlich; und man kann sich immer auf ihn verlassen."</div><div><br></div> <div>Sein hohes Lebensalter führt Raddatz auch auf seine gesunde Lebensweise, vor allem aber auch auf die Ernährung zurück: "Im Krieg und in der Gefangenschaft hatten wir nie genug zu essen, wir waren nie satt. Aber wir hatten früher gesunde Kost, viele natürliche Lebensmittel." Stets habe er viel Gemüse und Kartoffeln und wenig Fleisch und Zucker gegessen. Dazu nie geraucht und kaum Alkohol getrunken. Zudem sorgten Haus, Garten und die vielen Treffen für tägliche Bewegung.</div><div><br></div> <div><span class="fs11lh1-5"><b>Schöne Urlaubsreisen</b></span></div> <div>Raddatz versorgt sich bis heute weitgehend selbst, liebevoll unterstützt von seinen entfernt wohnenden Kindern und seiner Lebensgefährtin. Sein "Irmchen", wie er sie nennt, hat er vor über 20 Jahren zufällig auf einer Fahrt in die alte Heimat kennengelernt. Seither sind die beiden ein Paar, allerdings mit getrennten Wohnsitzen. "Sie hat ihr Haus in Dornstetten, und ich meines hier, jeder hat sein Reich", berichtet er strahlend. Wenn immer möglich, verbringen die beiden ihre Freizeit zusammen, bis vor wenigen Jahren unternahmen sie gemeinsam auch noch viele schöne Urlaubsreisen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 18:44:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Zweiter Corona-Brief der Vorstandschaft]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div>Lieber Sängerkamerad, </div><div><br></div><div>es ist schon wieder eine ganze Zeit vergangen seit wir uns das letzte Mal gesehen oder</div><div>gehört haben und wir wollten erneut ein „Lebenszeichen“ senden.</div><div>Natürlich hoffen wir dass ihr alle gesund und wohlauf seid.</div><div><br></div><div>Leider begleitet uns die Corona-Pandemie nach wie vor und beeinflusst unser tägliches</div><div>Leben sowie auch unsere Vereinsaktivität. Dennoch sehen wir ein entferntes kleines Licht</div><div>am Horizont wenngleich die Situation noch eine Weile andauern wird.</div><div><br></div><div>Deshalb auch von uns nochmals die allseits bekannten Durchhalteparolen: passt auf euch</div><div>auf, haltet Abstand und lasst euch die Decke nicht auf den Kopf fallen und vor allem haltet</div><div>unserem Verein auch weiterhin die Treue. Wir werden alles daran setzen sobald eine</div><div>Möglichkeit besteht, unseren aktiven Singstundenbetrieb wieder aufzunehmen.</div><div><br></div><div>Wie die meisten von euch sicherlich der Zeitung entnehmen konnten haben wir unter</div><div>strengen Corona-Auflagen die Ehrung unserer verdienten Kameraden im kleinsten Kreis</div><div>vorgenommen. Geehrt wurden:</div><div>– Kurt Raddatz, 40 Jahre Singtätigkeit</div><div>– Wolfgang Schleh, 40 Jahre Singtätigkeit</div><div>– Matthias Zeilinger, 25 Jahre Singtätigkeit</div><div><br></div><div>Allen geehrten Kameraden wünschen wir nochmals das Allerbeste.</div><div>Der Jahresplan für 2021 ist erstellt, gestaltet sich in der Planung aufgrund der Umstände</div><div>allerdings äußerst schwierig.</div><div><br></div><div>Die Generalversammlung inklusive der anstehenden Wahlen werden wir durchführen</div><div>sobald dies möglich ist.</div><div><br></div><div>Trotzdem wollen wir euch anbei den bekannten Jahresplan zukommen lassen.</div><div><br></div><div>Eure Vorstände, in der Hoffnung, dass wir uns bald wiedersehen</div><div>Horst, Thorsten, Torsten</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 21:18:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Corona-Brief der Vorstandschaft]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Information"><![CDATA[Information]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div>Lieber Sängerkamerad,</div><div>Wir wollen uns gerne in dieser schwierigen Zeit auf diesem Wege bei Euch melden und</div><div>hoffen es geht euch allen gut.</div><div><br></div><div>Eure drei Vorstände haben sich zusammengesetzt, natürlich mit dem erforderlichen</div><div>Sicherheitsabstand, und wollen unsere Gedanken rund um den Verein mit Euch teilen.</div><div>Selbstverständlich folgen wir der offiziellen Verordnung und setzen unseren</div><div>Singstundenbetrieb bis mindestens 03. Mai weiterhin aus.</div><div><br></div><div>Danach werden wir weiter sehen und hoffen dass eine Lockerung der Beschränkungen</div><div>uns wieder im Schulsaal vereint.</div><div><br></div><div>Nichtsdestotrotz haben wir für euch noch ein paar aktuelle Infos:</div><div><ul><li><span class="fs11lh1-5">Unseren geplanten 3-Tages-Ausflug werden wir dieses Jahr notgedrungen </span><span class="fs11lh1-5">ausfallen lassen (Versuchen aber in der 2. Jahreshälfte einen alternativen </span><span class="fs11lh1-5">Grillausflug oder Ähnliches zu planen)</span></li><li>Der Termin für unser Ruinenfest bleibt vorerst bestehen. Hier werden wir die <span class="fs11lh1-5">weiteren Verordnungen / Entwicklungen abwarten.</span></li><li>Was wir in der probenfreien Zeit dennoch erreichen konnten ist einen zusätzlichen <span class="fs11lh1-5">Lagerraum für unseren Verein auf der Bühne im alten Schulhaus. Planung und </span><span class="fs11lh1-5">Umsetzung laufen, weitere Infos hierzu werden folgen.</span></li><li>Falls einer der geplanten Termine nach dem 03. Mai stattfindet, werden wir im <span class="fs11lh1-5">Vorfeld eine Telefonkette starten. Genauso werdet ihr auch über den ersten </span><span class="fs11lh1-5">Singstundentermin persönlich informiert</span></li></ul></div><div><br></div><div>Liebe Kameraden. Wir wünschen euch weiterhin gute Gesundheit, das Allerbeste für Euch</div><div>und Eure Familien und haltet euch an die Vorgaben. Wir alle können sehr froh sein, dass</div><div>wir unser Jubiläum bereits letztes Jahr feiern durften.</div><div><br></div><div>Eure Vorstände, in der Hoffnung, dass wir uns bald wiedersehen</div><div>Horst, Thorsten, Torsten</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 20:12:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Musikprojekt überwindet Grenzen]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif } 		H1.cjk { font-family: "SimSun" } 		H1.ctl { font-family: "Arial" } 		A:link { so-language: zxx } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Von Sabine Stadler 24.11.2019 - 16:37 Uhr</span><br></div> <div> <br> </div> <div>Der Projektchor des MGV Obertal, dirigiert von Martin Günter, bot in der örtlichen Kirche einen Querschnitt durch zahlreiche Genres. Foto: Stadler Foto: Schwarzwälder Bote &nbsp;</div> <div><br><img class="image-0" src="http://www.mgv-obertal.de/images/JubiKonzert_11-2019.jpg"  title="" alt="" width="700" height="383" /><br> </div><div><br></div> <div>Mit einem umfangreichen und grenzenlosen Programm endete das Jubiläumsjahr des MGV Obertal. In der evangelischen Kirche ließen Männergesangverein mit und ohne Jubiläumschor sowie Kinderchor Lieder erklingen, die sonst nicht in Gotteshäusern zu hören sind.</div> <div>Baiersbronn-Obertal. Nach einem Abendkonzert an der illuminierten Ruine Tannenfels, dem Zeltfest und dem Festbankett sowie der Rocknacht und dem Freundschaftssingen im Frühjahr und Sommer klangen die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Männergesangsvereins Obertal mit einem musikalischen Querschnitt durch zahlreiche Genres am vergangenen Wochenende aus.</div> <div>Nachdenklich machende Lieder, die an fröhliche Veranstaltungen, aber auch an verstorbene Gründungsmitglieder erinnerten und die Grenzen zwischen weltlichem und geistlichem Gesang überwinden, waren ebenso zu hören wie ein Wiegenlied aus der Alpenregion Friaul, nördlich von Venedig, in italienischem Dialekt, oder ein Wiegenlied, das die kleinen Kinderhände zum Inhalt hatte. Zu nahezu jedem Musikstück gab Dirigent Martin Günter eine kurze Einführung. Er wechselte sich in der musikalischen Leitung mit Torsten Seeger ab.</div> <div>Viel beklatscht wurden die Auftritte des Kinderchors. Er besang zum einen "Wunderkinder" und zum anderen "Wir sind Kinder einer Welt" und hatte dabei, auch mit begleitenden Gesten, Gestampfe, Pfeifen und Klatschen, viel Spaß am Singen.</div> <div>Den ersten Teil des Konzertabends bestritt der Männerchor fast ausnahmslos ohne den Jubiläumschor. Dazwischen ließ Margret Hegewald "Bridge over Troubled Water" von Simon &amp; Garfunkel am Klavier erklingen. Die 17 Männerstimmen in vier Tonlagen wagten sich an das "Halleluja" von Leonhard Cohen, besangen Freundschaft und Liebe, appellierten an die Menschheit und für den Erhalt des Friedens. Das Stück "Wir alle sind Engel füreinander" nahm die kleinen Dinge in den Blick, und zum "Carpe Diem" stellte Moderator Martin Günter die Frage, was von Menschen in der Zukunft bleibt. Der erste Konzertteil endete mit dem Lied von Udo Jürgens "Ihr von morgen" – eine Hymne an die Zukunft.</div> <div>Begeistertes Publikum spendet viel Applaus &nbsp;</div> <div>Auch in den zweiten Teil des Konzerts waren zwei Instrumentalstücke am Klavier integriert. Dazwischen ertönten die zahlreichen Frauen- und Männerstimmen des Jubiläumschors. Mit dem "Earth Song" von Poplegende Michael Jackson und seiner Anspielung auf das ökologische Ungleichgewicht erklang sozusagen eine Hymne für die Welt. Nach "Always on my Mind" von Elvis Presley in der Instrumentalversion beendeten zwei kirchliche Musikstücke das Jubiläumskonzert in der gut gefüllten Kirche.</div> <div>Die Freunde des Chorgesangs in Form eines Jubiläumschors, Kinder und Männergesangsverein hatten mit den mehr als 20 Musikstücken ein buntes, abwechslungsreiches und teils anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Das Publikum war begeistert und zollte der umfangreichen Leistung der Choristen mit allerlei Applaus große Ehre.</div> <div>Nach dem von zahlreichen Musikern an verschiedenen Instrumenten – bis zum Cajon – begleiteten Konzert klang der Abend im benachbarten Gemeindehaus aus.</div> <div><br> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 10:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Baiersbronn Freundschaftssingen zum 100-jährigen Vereinsbestehen ]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif } 		H1.cjk { font-family: "SimSun" } 		H1.ctl { font-family: "Arial", sans-serif } 		A:link { so-language: zxx } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs11lh1-5">Von Monika Braun 24.06.2019 - 19:50 Uhr</span><br></div> <div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.mgv-obertal.de/images/Freundschaftssingen_2019.jpg"  title="" alt="" width="700" height="468" /><br></div> <div> 	</div><div>Unter der Leitung von Karin Klumpp gab es mit dem Sängerbund 	Baiersbronn und dem Gesangverein Tonbach einen stimmgewaltigen 	Abschluss. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote &nbsp;	</div><div><br></div><div> 	</div><div>Baiersbronn-Obertal. Der Männergesangverein Liederkranz Obertal 	hatte zu seinem 100-jährigen Bestehen zu drei Festtagen eingeladen. 	Im großen Festzelt auf dem Sportplatz beim Schützenhaus herrschte 	reger Betrieb, als mit dem großen Fest der Abschluss des 	Jubiläumswochenendes eingeleitet wurde.</div> <div> 	</div><div><br> 	</div> <div> 	 </div> <div>Nach einem Gottesdienst, stand das Freundschaftssingen auf dem Programm, bei dem befreundete Chöre die vielen Gäste mit hörenswerten Liedern und viel Freude unterhielten. Die Moderation hatte Dirigent Martin Günter übernommen.</div> <div>Moderne Songs und Traditionelles &nbsp;</div> <div>Der Beginn stand ganz im Zeichen der badischen Gäste. Der MGV Freundschaft Seebach unter der Leitung von Vera Kehres unterhielt unter anderem mit dem bekannten Helene-Fischer-Song "Atemlos" und dem Lied "Geh nicht vorbei am Glück". Sein Verein sei schon lange mit dem MGV Obertal befreundet, so Torsten Schramm, Vorsitzender des MGV Freundschaft. "Wir freuen uns heute, hier zum Jubiläum beitragen zu können."</div> <div>Mit modernem Liedgut und traditionellem Chorgesang ging es weiter.</div> <div>Der gemischte Chor des Gesangvereins Frohsinn Ottenhöfen unter der Leitung von Wolfgang Hils und der Männergesangverein Eintracht Mösbach unter der Leitung von Friedemann Nikolaus sorgten für Stimmung im Festzelt. Die Interpretation der Grönemeyer-Hymne "Männer" von den Sängern aus Mösbach, die das Publikum begeisterte, war beste Werbung für den Chorgesang. Lautstark geforderte Zugaben waren die Folge. Den stimmgewaltigen Abschluss des Freundschaftssingens bestritten der Sängerbund <u><span class="cf1">Baiersbronn</span></u> und der Gesangverein Tonbach unter der Leitung von Karin Klumpp. Mit "Rote Lippen" oder "Über sieben Brücken" sowie weiteren bekannten Liedern, die gewohnt professionell von Kevin Dilper am Klavier begleitet wurden, gaben die Sängerinnen und Sänger eine gute Vorstellung.</div> <div>Zum bunten Rahmenprogramm gehörten weitere Attraktionen. Bei schönstem Sommerwetter war die Spielstraße für die jüngeren Gäste gut besucht, und der Musikverein Trachtenkapelle Mitteltal sorgte mit flotter Blasmusik für Festzeltstimmung. Das Duo Thomas Wellershaus und Rebecca unterhielt am Nachmittag.</div> <div>Wie an den Tagen zuvor hatten die örtlichen <u><span class="cf1">Vereine</span></u> die Bewirtung übernommen und versorgten die Gäste. "Wir sind sehr zufrieden und freuen uns, dass unser Jubiläumswochenende so gut angekommen ist", so Thorsten Schleh, einer der drei Vorsitzenden. Müde, aber glücklich waren auch die anderen Gesangvereinsmitglieder, denn am Abend zuvor hatte es mit einer erfolgreichen Rocknacht erst spät Feierabend gegeben. "Wir hatten drei Bands hier im Festzelt, die für tolle Stimmung gesorgt haben", so Mitvorsitzender Torsten Seeger. "Crekko, Blackpool und die Zahnfee haben bis spät in die Nacht für eine unvergessliche Rocknacht in Obertal gesorgt. Insgesamt können wir ein sehr positives Fazit ziehen", so Seeger.</div> <div><br> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:59:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Zelter-Plakette zum 100. Geburtstag ]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
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<div><span class="fs11lh1-5">Von Monika Braun. 23.06.2019 - 19:44
Uhr</span><br></div>
<div><br>
</div>
<div><img class="image-0" src="http://www.mgv-obertal.de/images/Festbankett_Juni2019.jpg"  title="" alt="" width="760" height="570" /><br>
</div>
<div><span class="fs11lh1-5">Beim Festakt zum 100-jährigen
Vereinsbestehen waren auch Kostproben aus dem Repertoire der Sänger
zu hören. Willi Burkhardt (vorne links) und Ulli Schmelzle (rechts)
beleuchteten in gespielten Dialogen die Vereinsgeschichte. Fotos:
Braun Foto: Schwarzwälder Bote</span><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.mgv-obertal.de/images/Festbankett_Juni20192.jpg"  title="" alt="" width="760" height="570" /><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Das Vorsitzendentrio – Torsten
Seeger, Thorsten Schleh und Horst Burkhardt (von links) mit
Chorverbandspräsident Hermann Friedrich. Foto: Schwarzwälder
Bote</span><br></div>
<div><br></div>
<div>
	</div><div>Beim Festakt zum 100-jährigen Vereinsbestehen waren auch
	Kostproben aus dem Repertoire der Sänger zu hören. Willi Burkhardt
	(vorne links) und Ulli Schmelzle (rechts) beleuchteten in gespielten
	Dialogen die Vereinsgeschichte. Fotos: Braun Foto: Schwarzwälder
	Bote 
	</div><div>
	</div><div>Viele herzliche Worte, einen anschaulichen Rückblick auf 100
	Jahre Vereinsgeschichte und Lieder gab es beim Festbankett des
	Männergesangvereins Liederkranz Obertal am Freitag.</div>
<div>
	</div><div><br></div>
<div>Baiersbronn-Obertal. Das Jubiläum "100 Jahre
Männergesangverein Liederkranz Obertal" hatte schon lange seine
Schatten voraus geworfen, nun setzte der Männergesangverein mit
einem Festwochenende ein Ausrufezeichen.</div>
<div>Beim Festbankett am Freitag im großen Festzelt blickte der
Männergesangverein mit seinen Gästen auf die Geschichte zurück.
Auch etliche Redner überbrachten Glückwünsche zum Jubiläum.
Gemeinsam begrüßte das Führungstrio Thorsten Schleh, Torsten
Seeger und Horst Burkhardt die Jubiläumsgäste und lobte die gute
Kameradschaft innerhalb des Vereins. "Sind wir von der Arbeit
müde, bleibt doch Kraft zu einem Liede", so einer der
Leitsprüche des Chors.</div>
<div>Torsten Seeger versprach einen spannenden Abend und begrüßte als
ersten Redner Landrat Klaus Michael Rückert. "Wo gibt es heute
noch gute Männergesangvereine?", fragte Rückert und betonte,
wie sehr er sich freue, mal wieder reinen Männergesang hören zu
dürfen. "Gesang verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Er ist
auch wichtig für die Völkerverständigung", so der Landrat. Es
sei großartig, dass der Obertaler Verein über so viele Jahre hinweg
den Chorgesang gepflegt habe.</div>
<div>Im Namen des Bundespräsidenten überreichte Rückert dem Verein
die Zelter-Plakette, die höchste deutsche Auszeichnung für
Amateurchöre. "Diese Auszeichnung geht an <u><span class="cf1">Vereine</span></u>,
die sich im besonderen Maße für die Pflege der Chormusik und des
deutschen Liedguts eingesetzt haben", so Rückert. Begleitet von
alten Bildern, beleuchteten Willi Burkhardt und Ulli Schmelzle in
gespielten Dialogen die Historie des Vereins von der Gründung bis in
die Gegenwart. Interessantes, darunter auch Witziges, sowie
Originalzitate aus alten Protokollen waren die Grundlage für die
gelungene Vorstellung der Vereinsgeschichte.</div>
<div>Zu dem Jubiläumsabend gehörten neben weiteren Grußworten auch
passende Lieder, die vom Männerchor mit viel Hingabe gesungen
wurden. Bürgermeister Michael Ruf gratulierte zu diesem besonderen
Geburtstag und bescheinigte dem Verein, ein prägender Bestandteil
des kulturellen Lebens in der Region zu sein. Besonders erfreulich
sei der hohe Anteil an jungen Sängern in den Reihen des Chors. Dies
zeige, dass der Verein die Zeichen der Zeit erkannt habe. Als
lobendes Beispiel für den Dienst am Gemeinwesen nannte Ruf die
Übernahme der Patenschaft für den Unterhalt der Ruine Tannenfels
durch den MGV Liederkranz.</div>
<div>Willi Burkhardt und Ulli Schmelzle unterhielten in den Rollen der
Gründungsväter und Vorstände des Vereins mit weiteren Einlagen die
Gäste. "Wer hätte auch vor 100 Jahren gedacht, dass einmal
Chinesen durch Obertal spazieren?", so Ulli Schmelzle. Hermann
Friedrich, Präsident des Chorverbands Kniebis-Nagold, und Hannes
Hornberger, Vorsitzender des Bezirks Murgtal, hatten ebenfalls
Glückwünsche im Gepäck und bescheinigten dem Verein eine wichtige
Arbeit zum Wohle des Chorgesangs.</div>
<div>"Der MGV Liederkranz Obertal gibt ein sehr zukunftssicheres
Bild ab", so Friedrich, der die Ehrenurkunde zum 100-jährigen
Bestehen überreichte.</div>
<div>Auch moderne Stücke im Repertoire 
</div>
<div>Im Namen der Feuerwehr gratulierte Obertals Abteilungskommandant
Herman Köhler mit einer humorvollen Rede zum Jubiläum.</div>
<div>Auch Harald Dieterle von der Bergwacht sprach viele gute Worte und
übergab Geschenke im Namen der Obertaler Vereine. Der langjährige
Vorstand des Vereins, Klaus Burkhardt, ließ seine Amtszeit Revue
passieren und lobte die gute Kameradschaft im Verein.</div>
<div>Nach dem Schlusswort des Führungstrios gaben die Sänger eine
weitere Kostprobe ihres Könnens, diesmal mit modernen Stücken.
Torsten Seeger dirigierte beim bekannten Song "An Tagen wie
diesen" von den Toten Hosen, und mit "Ein Hoch auf uns"
von Andreas Bourani schloss der gelungene Festakt. Viel Applaus gab
es von den Gästen für den Jubiläumsabend.</div>
<div><br>
</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 20:52:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Lobgesang auf die Schönheit der Welt ]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif } 		H1.cjk { font-family: "SimSun" } 		H1.ctl { font-family: "Arial" } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs14lh1-5"><b>Lobgesang auf die Schönheit der Welt &nbsp;</b></span></div> <div>Von Ellen Bidermann-Hoppart 29.04.2019 - 17:58 Uhr</div> <div> <br> </div> <div>Mit einem hinreißenden Konzert begann der Männergesangverein Obertal sein Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag.</div> <div>Baiersbronn-Obertal. Eigentlich sollte das Konzert an der Ruine Tannenfels stattfinden. Der Verein ist seit Februar offizieller Pate des Baudenkmals. Aber die Temperaturen legten es nahe, das Konzert in die Halle von Holzbau Günter zu verlegen, die sich ebenfalls als ein einzigartiger Veranstaltungsort mit sehr guter Akustik erwies. Das Interesse am Konzert war so groß, dass die Halle die vielen Menschen kaum fassen konnte. Es mussten viel mehr Sitzgelegenheiten geschaffen werden als ursprünglich vorgesehen. Mit der Gruppe "Heidelberg &amp; District Pipes and Drums" hatte der Männergesangsverein zur Eröffnung des Konzerts eine der größten deutschen Dudelsackgruppen eingeladen, die mit ihrer Musik in die schottischen Highlands einluden – passend zum Wetter, wie sie meinten. Dabei beeindruckten sie mit den Klängen der Dudelsäcke, den typisch schottischen Rhythmen und ihrer Fingerfertigkeit an den Drums.</div> <div>Dann entführten die Männer des Gesangvereins die Gäste eindrucksvoll in die Entstehung des Murgtals und der Burg Tannenfels. Mit schönen Texten, ausdrucksstark gelesen von Dirigent Martin Günter und Thorsten Seeger, sowie untermalt mit Bildern machte sich der Männergesangsverein das brandaktuelle Thema Entstehung der Schöpfung und die Bewahrung derselben zu eigen und verband so Vergangenheit und Zukunft, was wunderbar zu einem Jubiläum passte. Mit "Conquest of Paradise" begannen die Sänger stimmgewaltig und setzten das Konzert, unterbrochen von Texten mit der beeindruckenden indianischen Rede "Die Erde ist unsere Mutter", in Liedform fort. Mit Pete Seegers "Seit Ewigkeiten" hatte man ein weiteres passendes Lied ausgewählt.</div> <div>Freude über Projektchor</div> <div>Auch wenn die ausgewählten Stücke bislang eher nachdenklich stimmten, so sang der Chor auch Lieder, die Mut machen: "Träume sind stärker" von den "Schürzenjägern", "Flieg junger Adler" von Tom Astor und "Alt wie ein Baum" von den Puhdys. Mit "Country Roads" von John Denver und "Ring of Fire" von Johnny Cash zeigte der Chor seine ganze Vielseitigkeit, und das Publikum sang mit.</div> <div>Nach einer kurzen Pause folgte der Höhepunkt des Konzerts: der Auftritt des Projektchors mit Kinderchor. Der Verein hatte sich bei der Planung des Jubiläums Gedanken gemacht, dass es schön wäre, gemeinsam mit anderen zu singen, und einen Aufruf gestartet. Und mehr als 40 Sänger hatten sich gemeldet.</div> <div>Mit "Aus der Ferne" von Julie Gold und Michael Jacksons "Earth Song" lieferte der junge Chor eine überzeugende Leistung und begeisterte das Publikum. Auch der Kinderchor begeisterte mit seinem Aufritt. Zum Ende sangen alle gemeinsam "Bewahrt die Welt" und griffen so das Thema des Abends noch einmal musikalisch auf.</div> <div>Der Applaus wollte gar nicht enden, und so sang der Chor als Zugabe "Sierra Madre" von den "Schürzenjägern". Zuvor hatte der Vorsitzende Thorsten Schlee allen gedankt, die diesen Abend mitgestaltet hatten.</div><div><br></div><div>-&gt; Hier geht es zur <a href="http://www.mgv-obertal.de/bilder_konzert_27.04.2019.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('http://www.mgv-obertal.de/bilder_konzert_27.04.2019.html', null, false)">Bildergalerie</a></div> <div><br> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 19:33:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Im Jubiläumsjahr gibt’s viel zu tun]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div>Von Monika Braun 14.03.2019 - 18:56 Uhr</div></div><div><br></div><div>Thorsten Schleh und Thorsten Seeger (von links) mit den Geehrten und Chorleiter Martin Günter (rechts). Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote &nbsp;</div> <div><br> </div> <div>Der Kameradschaftsnachmittag des Männergesangvereins Liederkranz Obertal im Murgcafé in Obertal war geprägt von Ehrungen und einem geselligen Beisammensein.</div> <div> 	</div><div><br><u class="fs11lh1-5"><span class="cf1">Baiersbronn</span></u><span class="fs11lh1-5">. Thorsten Schleh, einer der drei Vereinsvorsitzenden, übernahm zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thorsten Seeger die Ehrungen. "Ein Verein lebt von und mit seinen Mitgliedern, besonders von denen, die bereit sind, sich über das normale Maß hinaus zu engagieren", so Schleh.</span><br></div><div><br></div> <div>Den Verein über Jahre hinweg maßgeblich mitgeprägt &nbsp;</div><div><br></div> <div>Mit Klaus Burkhardt und Siegfried Schleh wurden zwei engagierte Mitglieder des Männergesangvereins zu Ehrenmitgliedern ernannt. "Klaus Burkhardt ist 1967 in den Verein eingetreten und nun 52 Jahre als Sänger dabei. Von 1988 bis 2014 war er Vereinsvorsitzender und prägte den Verein maßgeblich mit", blickte Schleh zurück.</div> <div>Thorsten Seeger ging auf das Engagement Siegfried Schlehs ein. Mit dem Eintritt in den Männergesangverein im Jahr 1968 ist Siegfried Schleh nun 51 Jahre als Sänger dabei. 26 Jahre war er zweiter Vorsitzender des Vereins. Nachdem die Sänger unter der Leitung von Dirigent Martin Günter und Thorsten Seeger einige Lieder angestimmt hatten, ging es mit den Ehrungen weiter.</div><div><br></div> <div>Karlheinz Hoferer wurde vom Chorverband Kniebis-Nagold für sein Engagement im Ehrenamt ausgezeichnet, er ist seit vielen Jahren Kassierer des Vereins. Walter Würth erhielt eine Vereinsehrung für 30 Jahre als Sänger im Liederkranz Obertal. Seit 25 Jahren hat er die Position des Notenwarts inne. Vom Schwäbischen Chorverband gab es die silberne Ehrennadel für Horst Burkhardt, der für 40 Jahre als Sänger ausgezeichnet wurde. Seit 2014 ist Burkhardt einer der drei Vorsitzenden des Männergesangvereins Liederkranz Obertal.</div><div><br></div> <div>Thorsten Schleh freute sich, dass der Liederkranz mit 19 Sängern singfähig ist. Auch die Altersstruktur sei gut gemischt. Die Vorbereitungen für das Programm zum 100-jährigen Bestehen würden bereits auf Hochtouren laufen. Mit einem großen Konzert am 27. April auf der Ruine Tannenfels werde gemeinsam mit dem 60-köpfigen Jubiläumschor und der Dudelsackgruppe Heidelberg and District Pipes and Drums (HDPD) der Auftakt gestaltet.</div> <div>Vom 21. bis 23. Juni folge das große Festwochenende auf dem Sportplatz in Obertal, bevor dann mit einem Konzert in der Kirche in Obertal am 22. November die Feierlichkeiten zum Jubiläum beendet würden. Gerade im Jubiläumsjahr sei es wichtig, mit dem Kameradschaftsnachmittag auch mal den Frauen zu danken und alle für die kommenden Aufgaben zu motivieren, betonte Schleh.</div><div><br></div> <div>Das Motto des Männergesangvereins Liederkranz laute "Von den Wurzeln her in der Heimat verankert, aber trotzdem offen für Neues". Unter diesem Motto stehe auch das Jubiläumsjahr des Gesangvereins. In geselliger Runde klang der Kameradschaftsnachmittag aus.</div> <div><br> </div> <div><br> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:18:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Einmal mehr ein guter Gastgeber]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div>Von Monika Braun 24.07.2018 - 18:35 Uhr</div> <div><br> </div> <div>Der Männergesangverein Liederkranz Obertal hatte gleich mehrere Auftritte. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote &nbsp;</div> <div><br> </div> <div>Baiersbronn-Obertal. Das 26. Ruinenfest des Männergesangsvereins Liederkranz Obertal auf dem Bolzplatzgelände beim Schützenhaus lockte wieder viele Gäste an. Das Fest, das ursprünglich an der Ruine Tannenfels gefeiert wurde, hat eine lange Tradition und bietet neben musikalischer Unterhaltung auch etwas für die jungen Gäste.</div> <div>Der Männergesangverein hatte Lieder über die Heimat und Schlager vorbereitet, die er unter der Leitung von Dirigent Martin Günter und Torsten Seeger präsentierte. "Willkommen" lautete eines der Anfangslieder, und gastfreundlich wurden die Besucher auch empfangen. Mit dem "Rittermahl", einem deftigen Fleisch- und Knödelgericht, und vielen weiteren Speisen und Getränken war für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt. "Rittermahl heißt es deshalb, weil wohl früher in der Ruine Tannenfels Ritter lebten", erklärte Dirigent Martin Günter.</div> <div>Der Nachmittag stand im Zeichen der Familien. Für die jüngsten Besucher gab es eine Spielstraße und einen Bogenschießwettbewerb. Auch die Erwachsenen schossen gerne mit Pfeil und Bogen auf die Zielscheibe – nicht zuletzt, weil attraktive Preise auf die besten Schützen warteten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 19:14:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Schottische Dudelsackklänge wehen über Burgruine Tannenfels ]]></title>
			<author><![CDATA[TS]]></author>
			<category domain="http://www.mgv-obertal.de/blog/index.php?category=Zeitungsbericht"><![CDATA[Zeitungsbericht]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"> 	 	 	<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style> &nbsp;&nbsp;<div><span class="fs9lh1-5">Von Schwarzwälder Bote 02.05.2018 - 17:32 Uhr</span></div> <div><br></div><div>Die Dudelsack-Band HDPD gab ein außergewöhnliches Konzert auf der Burgruine Tannenfels. Foto: Claus Foto: Schwarzwälder Bote &nbsp;</div> <div>Baiersbronn-Obertal. Zu einem außergewöhnlichen Konzert auf der Burgruine Tannenfels hatte der Männergesangverein Obertal eingeladen. Ruine und Wald waren in mystisches Licht getaucht. Die besondere Stimmung wurde noch durch Nebelschwaden verstärkt.</div> <div>Die Stuhlreihen oberhalb der Ruine waren schnell besetzt, für Berwirtung war gesorgt. Die Gruppe Heidelberg+Distrikt Pips+Drums (HDPD) begann den Abend mit schottischen Klängen. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Thorsten Schleh konnte das Publikum noch einmal den Dudelsackspielern zuhören. Anschließend trug Dirigent Martin Günter die geologische Entstehung des oberen Murgtals und auch des Ruinenfelsens als mit Musik untermalte Geschichte vor.</div> <div>Von Krieg und Frieden, Lieben und Hassen &nbsp;</div> <div>Mit "Conquest of Paradise" begann der Männergesangverein Obertal sein Konzert. Die weiteren Lieder handelten von Krieg und Frieden, Freude und Leid, Lieben und Hassen. All dies spiegelte sich auch im Aufbau der Burg und dem Leben darauf. Zu hören waren unter anderem Lieder von Hannes Wader ("Seit Ewigkeiten), den Puhdys ("Alt wie ein Baum"), von Tom Astor ("Flieg junger Adler"), von den Zillertalern ("Träume)" und Udo Jürgens ("Ihr von morgen"). Die Zuhörer erlebten einen interesanten Konzertabend mit eindrucksvollem Spannungsbogen. Mit viel Beifall dankte das Puplikum den Akteuren des Männergesangvereins und der Dudelsackgruppe für den gelungenen Abend an diesem einmaligen Ort. Mit "Amazing Grace" beendete "HDPD" das Programm.</div><div><br></div><div><span class="cf1"><a href="http://www.mgv-obertal.de/bilder_ruine_21.04.2018.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('http://www.mgv-obertal.de/bilder_ruine_21.04.2018.html', null, false)">Hier geht's zur Bildergalerie</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2018 15:48:00 GMT</pubDate>
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